AKTUELL

Hier lesen Sie Hinweise auf aktuelle Veröffentlichen im Bereich Wissenschaft.

Gefiederte Genies ( Bericht Der Spiegel 3/04, ab Seite 114 ) Primatenforscherin Dorothy Chenay:” Vor zehn Jahren schien noch klar, dass Affen etwas Besonderes sind, doch es gibt keinen Beweis, dass sich ihre Intelligenz grundsätzlich von derjenigen anderer Tiere unterscheidet”. Sabine Tebbich / Uni Cambridge zeigt, dass Vögel “ wahrhafte Meister in der Herstellung und im Gebrauch von Werkzeugen “ sind. Irene Pepperberg / USA beweist, dass ihre Vögel über 100 Vokabeln verstehen und ein Graupapagei 50 Objekte aufgrund von Farbe, Material und Form unterscheiden kann. Ebenso zeigen Vögel ein bewusstes Sozialverhalten und haben vielleicht sogar ein Zeitverständnis ( Versuch mit Rabenvögeln ). Genauere Informationen siehe ZS. Der Affe verliert ( vielleicht auch mal seine Rolle als Vorstufe des Menschen ).

 

Gott im Quantenchaos ( Der Spiegel 31/98 ab S. 174 ) “ Ein Amerikanischer Finanztycoon unterstützt Naturwissenschaftler, die Himmlisches in ihren Formeln finden. Seine Stiftung hat eine öffentliche Debatte über Gott in Gang gebracht.”. “ Bei dem Treffen bekannten die hochrangigen Empiriker Erstaunliches. Charles Townes, der 1964 den Physik-Nobelpreis für seine Forschungen über den Laser erhielt, verkündete beispielsweise, kosmische Erkenntnisse legten nahe, dass “ bei den Gesetzen des Universums ein intelligentes Wesen involviert gewesen sein muss.””

 

Tricks der Natur ( Der Spiegel 5/95 ab S. 146 ) “ Mit Computerprogrammen, die dem Wachstum von Bäumen oder Blumen abgeguckt sind, entwirft ein Physiker stabilere Maschinen.” Informatives über das Abkupfern aus der Schöpfung. Oder sind es doch Anleihen bei “ einem intelligenteren Wesen “ ( siehe Artikel oben ) ?

 

Frühe Spuren ( Der Spiegel 8/97 S. 171 )  Die ersten Ameisen gab es bereits 50 bis 100 Millionen Jahre vor unserer Zeit (?). Die in Bernstein mumifizierten Exemplare zeigen kaum ( keine ? ) Merkmale einer Weiterentwicklung.

 

Ur-Krokodil ernährte sich vegetarisch ( Der Spiegel (?) S. 164 ) “ Eine Überraschung erlebten Wissenschaftler bei der Untersuchung der Überreste eines 120 Millionen (?) Jahre alten Krokodils, das bereits 1960 in der chinesischen Provinz Hubei am Fluss Jangtse ausgegraben wurde. Das ... Reptil hat sich rein vegetarisch ernährt. “

 

Das Geheimnis der Orchideen ( Der Spiegel 20/2003 S. 141 ) “Bislang wurde der komplizierte Aufbau der oft skurrilen Blüten damit erklärt, dass sie evolutionär relativ jung sind. “ Orchideen galten als Höhepunkt der Pflanzenevolution, so ähnlich wie der Mensch als höchste Entwicklungsstufe der Tierwelt”, sagte Cameron. Der DNS-Stammbaum hingegen legt ein anderes Ergebnis nahe: ... die Urformen könnten sich schon vor mindestens 90 Millionen Jahren entwickelt haben. - womit die Orchideen weit älter wären als bislang gedacht.”

 

Die Spur des Jägers ( Der Spiegel 6/2004 S.141 ff ) “ Ritzungen auf einem Elefantenschienbein hält er für die “ ältesten graphisch-kommunikativen Zeichen ”. Manche Kollegen sehen in den Linien sogar einen Mondkalender. Der Erectus - ein Astronom? Die Funde aus Bilzingsleben haben Verwunderung, aber auch Kopfschütteln ausgelöst. Ungläubig blicken vor allen die US-Forscher Richtung Harz. Ihnen passt die ganze Richtung nicht. Der Grund: Im Weltbild der Paläontologen galt der “Aufgerichtete Mensch ” bislang eher als Trottel.

Als “ kulturtragendes Tier”, so wurde der Erectus bislang eingestuft - als ein Wesen mit einem “ Übergangsbewusstsein zwischen einem großen Affen und dem modernen Menschen “.... “ Ungewöhnliche Funde, die sogar 30-mal älter sind, als die Höhlenmalerei, haben die Forscher auf eine neue Spur gebracht: Kunst und Kultur gab es weit früher als bisher angenommen! “ ... “Er konnte Lagerfeuer entzünden und ersann womöglich bereits vor 800 000 Jahre eine Urform der Luftmatratze. “ ...

“ Wie es unseren Vorfahren gelang, diesen klebrigen Stoff ( Birkenpech ) herzustellen ist völlig unklar. Birkenpech kann nur durch trockene Destillation gewonnen werden: zerstampfte Baumrinde muss unter Luftabschluss verschwelen - und zwar exakt bei einer Temperatur zwischen 340 und 400 Grad. “

Wissenschaftstipps von www.abba-projekt. de

 

www.abba-projekt.de & www.seminar-r.de
Startseite
frontpage